Expeditionen sind ein Lernformat, das deswegen mehr bringt, weil es allen Spaß macht – und so die Synapsen tanzen läßt:

  • „Im wahren Leben“ lernen Menschen mit allen Sinnen und nehmen mehr wahr – sofern sie sich dafür sauber darauf vorbereitet haben. Das ist meine Aufgabe.
  • Im moderierten Gespräch lernen „Junge Hüpfer“ von „Alten Hasen“ – und umgekehrt. Für gute Moderation sorge ich.

SWR-Kurpfalzradio hat bereits darüber berichtet: hier…

Noch ein Beispiel? Bittesehr:

„Schnittstellenbasierte Expeditionen“ an der Universität Mannheim

  • Studierende der Universität Mannheim recherchieren nach meinen Vorgaben die Geschäftsmodelle von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bzw. von Politikorganisationen.
  • Daraus leiten sie „Schnittstellenfragen“ ab, von denen anzunehmen ist, dass diese Fragen für die Entscheider von Interesse sein dürften (oder sollten!).
  • Mit diesen Schnittstellenfragen gehen die angehenden Volkswirte in Gespräche mit Unternehmens- bzw. Politikentscheidern.

Ziel: offener Austausch zu relevanten Fragen – ohne „Werbeblock“, sondern auf Augenhöhe

Ergebnisse: voneinander und miteinander lernen; gute Kontakte zwischen Entscheidern und Studierenden

Zielgruppe Partnerunternehmen

  • kleine und mittelständische Unternehmen bzw. Politikorganisationen in Mannheim (ideal zehn bis hundert Mitarbeiter)
  • beispielsweise inhabergeführte Handwerksunternehmen und Markthändler, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen

Nutzen für teilnehmende Studierende

  • kleine und mittelständische Unternehmen / Politikorganisationen vor Ort kennenlernen, mit denen Studierende sonst wenig zu tun haben (in Vorlesungen werden oft SAP und BASF als „typische“ Unternehmen genannt)
  • Geschäftsmodelle und ihre Variationen in Unternehmenspraxis kennenlernen
  • lernen, offene Fragen zu formulieren, und Gespräche mit Entscheidern zu führen

Nutzen für Partnerunternehmen

  • Kontakt zu Nachwuchs (zukünftige Mitarbeiter, Kunden, Mitbewerber, …): Wie ticken die „Digital Natives“ / die „Generation Y„?
  • Transparenz: Was dringt über unser Unternehmen nach außen? Was können Außenstehende über unser Unternehmen erfahren herausfinden?
  • Inspirationen: Welche Fragen stellen sich unserem Unternehmen? Welche Handlungsalternativen sehen andere (mit frischem Blick) für uns?

Aufwand für Partnerunternehmen

  • zwei Stunden Zeit für Vorbereitung und Umsetzung der Expedition in der Organisation (Gespräch mit Studierenden, ggf. mit Besichtigung)
  • fundiertes Feedback und wertvolle Inspirationen von den Studierenden kann es nur geben auf Basis ehrlicher Informationen
  • bei Interesse Teilnahmemöglichkeit an einem gemeinsamen Abendessen zum Projektabschluss
  • Beitrag zur Kostendeckung auf Nachfrage

Bei Interesse sprechen Sie mich gerne an: Kontakt…